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Bunker - Filme.de

Militaerarchitektonische Filmproduktionen

jede DVD kostet Euro 15,- zzgl. Euro 1,50 Porto (innerhalb Deutschlands)

DIE MAGINOT-LINIE Teil 1(ca. 30 min.)

DIE MAGINOT-LINIE Teil 2(ca. 30 min.)

OSTWALL - Festungsfront zwischen Oder und Warthe(ca. 40 min.)

SPRENGCHEMIE FORST-SCHEUNO / Das verbotene Werk im Bunkerwald (ca. 45 min.)

DIE TSCHECHISCHE BENÈS-LINIE / Bunker und Festungen von 1935-1938 (ca. 45 min.)

VON VERDUN BIS ZUR MAGINOT-LINIE (ca. 25 min.)

DER ATLANTIKWALL Teil 1 (ca. 55 min.)

NOCH MEHR INFOS!!!

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DVD-Atlantikwall Teil 1_v

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In Nordfrankreich liegen die Schlachtfelder des 1. Weltkrieges. Vor allem rund um Verdun tobte über lange Zeit ein erbitterter Stellungskrieg, wo es oft nur um ein paar Meter Landgewinn unter unsäglichen Opfern ging. Wir besichtigen das Fort Douaumont und das Fort au Vaux. Im Beinhaus von Verdun streift uns der Hauch der Geschichte.
Weiter geht die Reise über die alten Städte Reims und Metz hin nach Paris und anschließend zurück in den malerischen Elsass. Abschließend besuchen wir die alte Zitadelle von Bitche – ein Meisterstück des bekannten französischen Festungsarchitekten Vauban, um zum Schluß noch kurz dem Simserhof an der Maginotlinie kennen zulernen.

Der Film dokumentiert einen Aufenthalt an der Maginotlinie. Dort in Elsass-Lothringen ziehen die Befestigungsanlagen und Bunker der zwischen 1930 und 1940 errichteten Verteidigungsanlage jährlich tausende Besucher an. Im ersten Teil der Filmproduktion sind die Werkgruppe Schönenburg und die Werkgruppe Kalkofen sowie kleinere Befestigungen zu sehen.
Weiterhin stellt die Produktion die Großgruppe Hackenberg umfangreich vor. Mit einer Festungsbahn fahren wir kilometerweit in die unterirdische Stadt und gehen dort auf Entdeckung. Wir lernen die größte Elektrozentrale der Maginotlinie, die riesigen unterirdischen Kasernen mit Großküchen, Lazarett, Operationssaal und Mannschaftsräumen kennen. Weiter geht der Rundgang vorbei an den gigantischen Munitionslagern zu den Kampfblöcken. Dort sehen wir uns die gepanzerten Geschütztürme zunächst von innen und dann von außen an. Weitere Anlagen im Freien, wie der große Panzerabwehrgraben mit der Beton-Steilwand und den Kampfständen komplettieren den Rundgang.

Im zweiten Teil der Filmproduktion lernen wir weitere wichtige Werkgruppen und Befestigungen der „legendären“ französischen Festungslinie kennen. Die Werkgruppe Fermont ist mit einer noch funktionierenden Werksbahn ausgestattet, mit welcher der Besucher in die unterirdischen Anlagen einfährt. Doch zunächst geht es mit den über 70 Jahre alten Fahrstühlen Dutzende Meter in die Unterwelt. Dann bestaunen wir die perfekt geplante und gebaute unterirdische Stadt mit Kasernen, Munitionsdepots, Küchen und Kampfständen. Auch die Aussenanlagen mit den großen Geschützständen und ein gepanzerter Versenkturm in Aktion werden uns vorgeführt.
Weiter geht es dann in das sogenannte Fort Casso bei Rohrbach. Insgesamt drei durch unterirdische Gänge verbundene Kampfstände sind noch heute bestens erhalten und original eingerichtet. Alles, angefangen von der Kraftzentrale, über die Kasernenanlagen bis hin zu dem noch funktionierenden Versenkturm wird besichtigt und erklärt – ein echter Leckerbissen.
Letztendlich besuchen wir die Werkgruppe Simserhof. Hier fahren wir mit einer Bahn durch einen Teilbereich der Anlage und erleben eine beeindruckende Multi-Media-Show zum Thema. Im zweiten Teil erkunden wir zu Fuß über den Mannschaftseingang die unterirdische Kaserne mit der Energiezentrale und vieles mehr.

Der Ostwall ist eine der größten Befestigungsanlagen in Europa. Nur 150 km östlich von Berlin entfernt, hatte er die Aufgabe die damalige Reichshauptstadt gegen einen Angriff zu schützen. Noch heute ist die sogenannte Oder-Warthe-Linie ein beeindruckendes und düsteres Bauwerk. Mehr als 30 km Hohlgänge, in denen einst eine unterirdische Bahn fuhr, sind erhalten. Wir besichtigen einen Teil davon, ebenso ein unvollendetes Panzerwerk mit umfangreichen unterirdischen Anlagen. Oberirdisch blieben zahlreiche Panzerwerke, die teilweise auch ein Hohlgangsystem haben, erhalten – wir besichtigen einen Teil davon. Ausgeklügelte hydrotechnische Bauten – wie Wehre, Stauanlagen und schwenkbare Brücken- konnten ganze Landstriche unter Wasser setzen. Auch diese sind Bestandteil der umfangreichen Filmdokumentation..

An der Grenze zwischen dem heutigen Polen und Tschechien bauten Militärarchitekten in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts mächtige Werkgruppen und zahllosen Bunker und Infanteriekasematten – die sogenannte Benès-Linie. Nach dem Vorbild der französischen Maginot-Linie sollte das Bollwerk als Schutz gegen das damalige wiedererstarkte Deutschland dienen. Die Geschichte wollte es, dass die Deutschen durch die Übernahme der Sudeten 1938 kampflos in den Besitz der teilweise fertigen Anlagen kamen. Sie führten Beschussversuche durch und trainierten ihre Einheiten hier für den Sturm auf die Maginotlinie. Der Film zeigt die großen Werkgruppen und zahlreiche kleinere Bunker und Befestigungen

Unmittelbar hinter der heute deutsch-polnischen Grenze finden wir in einem 600 Hektar großen Waldstück mehr als 400 Bunker und unterirdische Anlagen – die Sprengchemie Forst/Scheuno. Faszinierend und düster empfängt uns das Erbe eines beispiellosen Rüstungswahnes im Dritten Reich. In diesem einmaligen Filmbericht zeigen wir die Hinterlassenschaft eines der größten Sprengstoffherstellers – unterirdische dreistöckige Kraftwerke mit einem einst teleskopartig einziehbaren Schornstein, riesige Turbinenhäuser, gigantische „Ölberge“, Schießbahnen und vieles mehr. Ein Muß für den Bunkerfan, denn nur mit ausgewählten, zugelassenen Führern ist eine Besichtigung möglich.

 

Der Atlantikwall erstreckt sich vom Nordkap in Finnland ueber die Kuesten der Niederlande und Belgiens bis in den Sueden Frankreichs. Noch heute praegen die Bunker, Geschuetzbatterien und eine Vielzahl von Bauwerken die Atlantikkueste. Beginnend bei Calais besichtigen wir die grossen Batterien und deren  Feuerleitstaende. Im Hinterland entstanden bei Eperleques ein riesiger Betongigant als Fertigungs- und Abschussbunker der V 2. Auch nahe Wizernes sollten V 2 Waffen aus einem unterirdischen Kuppelbau eingesetzt werden. Die geheime Wunderwaffe V 3, auch als das “Fleissige Lieschen” bekannt, entstand in den unterirdischen Stollen bei Mimoyecques. Die Straende der Normandie mit den Batterien, den Gedenkstaetten, Soldatenfriedhoefen und den Resten des kuenstlichen Hafens bei Arramanches zeigen uns die Relikte des D-Days. Der erste Teil endet am Mont St. Michel, wo ehemals ein Artilleriebeobachter saß. Historische Filmaufnahmen sind in den Film integriert und lassen die Geschichte lebendig werden.